Archiv für die Kategorie ‘Gastposts’

Montag, 23. Mai 2011

I ♥ JOZI oder: Drei Dinge, die man in Johannesburg tun muss!

Wieder mal ein Gastpost von Fotografin Elisabeth Real (merci beaucoup)! Dieses Mal war sie in Johannesburg unterwegs. Aber lest und schaut selber:
 

Johannesburg hat einen schrecklichen Ruf. Völlig zu Unrecht, wie ich feststellen musste! Bevor ich mich nach Südafrika aufgemacht habe, hörte ich ganz wilde Sachen – zum Beispiel, dass Joburg schlimmer als Baghdad sei. “Da kommst du keine zehn Meter weit, alleine, als weisse Frau”, sagte man mir. Hmm… ich bin ja eigentlich nicht von Natur aus ängstlich, aber wurde dann doch durch solche Aussagen etwas verunsichert. Ich las, dass man in den meisten Gegenden lieber nicht zu Fuss und schon gar nicht mit der Kamera hingehen sollte, und dass nur Shopping Malls sicher seien. Für eine Fotografin, die gerne alleine mit der Kamera herumstreunt, würde das aber langweilig! Ich beschloss, mich auf mein Bauchgefühl zu verlassen, und vorsichtig zu sein, mich aber nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. Ich erwartete nichts besonderes, aber als ich ankam, habe ich mich sofort in Johannesburg verliebt! Was für eine lebendige, riesige, bisweilen rohe und ungestüme, ehrliche Stadt! Einen Besuch kann ich jedem ans Herz legen. Hier habe ich meine Jozi-Highlights zusammengefasst.

 

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Montag, 18. April 2011

Drei Dinge, die man in Maputo tun muss

Ein Gastpost von Fotografin Elisabeth Real (grazie mille!). Sie konnte nicht widerstehen und hat vier “Must-dos” zu Maputo, der Haupstadt Mozambiques, verfasst…!

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Freitag, 04. März 2011

72 Stunden in Bangalore – Teil 2

Die Fortsetzung von Elisabeth Real’s erstem Post über Bangalore! Here you go:

“Nach 48 Stunden in Bangalore zieht es mich raus in die umliegenden Hügel – ich miete mir für den letzten Tag einen Fahrer und lasse mich in die etwa zwei Stunden entfernte Hill Station “Nandi Hills” bringen. Hill Stations sind kleine Dörfchen auf Berggipfeln – zum Teil sehr touristisch und gut erschlossen, zum Teil (wie im Fall der Nandi Hills) etwas verwunschen und verschlafen.

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Freitag, 18. Februar 2011

72 Stunden in Bangalore – Teil 1

Erneut ein Gast-Post von Fotografin Elisabeth Real, heute zum Thema: “72 Stunden in Bangalore”. Sie fotografiert nicht nur gerne, sondern haut – offensichtlich – auch gerne in die Tasten. Deshalb kommt der Blog-Eintrag in zwei Teilen…! Hier der erste Teil:

“Nach meinem Fotoauftrag in Ahmedabad plante ich einen Kurztrip nach Bangalore, der IT-Metropole im südindischen Staat Karnataka. Ein Besuch dort lohnt sich schon nur wegen des angenehm warmen und trotzdem frischen Klimas (kein Wunder, wird Bangalore von seinen Einwohnern auch liebevoll “A/C-City” genannt). Nach dem unerträglich heissen, monsungetränkten Ahmedabad eine Wohltat!

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Freitag, 21. Januar 2011

What to do in Ahmedabad, India?

Für einmal ein Gast-Post von Fotografin Elisabeth Real, mit der ich schon so manche schöne Reise unternommen habe (zuletzt nach Indien und Sri Lanka). Sie verrät ihre besten Tipps zu Ahmedabad! Here you go:

“Letzten Sommer bekam ich den Auftrag, eine Reportage in Ahmedabad zu fotografieren. Where the hell…? Also begann ich zu recherchieren und lernte folgendes: Ahmedabad ist die grösste Stadt im indischen Bundesstaat Gujarat. Sie ist zwar nur die siebtgrösste, dafür aber die am schnellsten wachsende Stadt auf dem Subkontinent. Obwohl sicher nicht Anlaufstelle Nummer 1 für Touristen aus Europa, lohnt sich ein Aufenthalt trotzdem.

Zuerst muss unbedingt eine angenehme Unterkunft gefunden werden. Die Stadt ist lärmig und dreckig – umso mehr braucht man eine Rückzugsmöglichkeit. Wie überall in Indien gibt es auch in Ahmedabad winzige Rattenlöcher (“Hotelzimmer”) ohne Fenster und Betten, die man lieber nicht so genau untersucht, die dafür unschlagbar billig sind (das niedrigste, das ich je für ein indisches Hotelzimmer bezahlt habe, waren 6 Franken, und ich bin überzeugt, dass es noch billiger geht!). Die Herausforderung besteht jedoch, ein angenehmes, sicheres, ruhiges, sauberes, helles Hotelzimmer zu finden, für das man nicht alle Welt bezahlt – und da ist man im Hotel Ritz Inn genau richtig. Die Zimmer und die grosse Hotellobby verströmen einen Hauch von Art Déco, das Frühstück im hoteleigenen vegetarischen Restaurant ist im Zimmerpreis inbegriffen, jeden Morgen liegen die “Hindustan Times” und die “Times of India” vor der Türe und das Personal ist äusserst hilfsbereit und freundlich. Vor meiner Abreise sagte man mir sogar, dass der Flughafentransfer in der hoteleigenen Limousine auch gratis ist! Der Preis pro Nacht beträgt vernünftige 50 Franken.

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