Yeah, Bastardo! Ein toller Name für ein Dorf, nicht? Es liegt im wunderschönen Umbrien, in der Nähe von Perugia und zählt 1500 Einwohner, die sich, man glaubt es kaum, “bastardesi” nennen! Kchkch…;-)))
Archiv für die Kategorie ‘Gesehen in...’
Gesehen in Umbrien, Italien
Gesehen in São Paulo
Gesehen in Tokio
Beatboxer bei der Shibuya Station:
Gesehen in Tokio – Teil 2
Und weiter gehts mit Tipps und Tricks aus Tokioooooo!
Salarymen (lies: arbeitswütige Roboter) unterwegs im Rotlichtviertel Kabukicho.
Der letzte Schrei: Fotoautomaten, welche die (Schlitz-)Augen vergrössern, die Haut verschönern und die Lippen rosarot färben. Schau hier, wie mein Bild aus dem japanischen Fotoautomaten aussieht.
Das berühmte Bild “Die grosse Welle” von Katsushika Hokusai (1760-1849), gesehen auf einem Rollladen im Trendviertel Shimokitazawa.
Im Luxushotel Okura ist die Zeit stehen geblieben: Das Interieur blieb seit den 60ern/70ern unverändert – auch das Schild der Damentoilette, pardon, des “Ladies Powder Room”.
Das Verhältnis der Japaner zu ihren Hunden ist aus europäischer Sicht ziemlich – mhm – seltsam. Am Sonntag auf der autofreien Ginza-Dori, quasi der Bahnhofstrasse Tokios, führen alle ihr Hündchen aus, gestylt mit Mickey-Mouse-Shirts und Rüschenröckchen, manchmal sogar in einem Hundewagen (das wär ja noch, wenn das Pudelchen selber laufen müsste!). Oder eben: im Biene-Maja-Kostüm.

Gesehen in Tokio – Teil 1
Eine Woche zurück aus Tokio – und immer noch schwer gefläscht! Darum hier ein paar Impressionen (und Tipps, natürlich…)!
Die Sicht auf die 35-Millionen-Metropole vom Metropolitan Government Building. Das Observatory im 45. Stock bietet eine 360-Grad-Rundumsicht und ist – gratis!
In Kabukicho, dem Rotlichtviertel Tokios in der Nähe der Shinjuku-Station, kommen auch Frauen auf ihre Kosten, und zwar in den Host-Clubs. Für 100 Franken darf man mit einem der Typen (mit Namen wie “Total Producer”…) reden, sich von ihm die Zigarette anzünden oder den Wein einschenken lassen. Abgefahren!
Die Gourmet-Abteilung von Isetan in Shinjuku, der grössten Luxus-Kaufhauskette der Stadt, lässt den Globus an der Bahnhofstrasse wie einen Billig-Schmuddel-Supermarkt erscheinen. Die Esswaren sind ausgestellt wie Schmuckstücke – und teuer: Die Melone gibts für 40 Franken, die Mango für 50 Franken.
Haudegen Tommy Lee Jones ist der absolute Werbestar in Tokio. Warum? Das konnte uns keiner wirklich erklären. Ob in der Metro oder auf den Getränkeautomaten selber – überall wirbt er für die kleinen Dosen mit den Kaffee-Getränken. Boss!

Gesehen am London City Airport
Peinlich? Klischiert? Witzig? Oder gar herzig? Ich bin unschlüssig…!
Gesehen am London City Airport (mein liebster Flughafen in London) am 20.9.2011.
Gesehen in Tula, Russland
In Tula, einer Stadt im Süden Moskaus, zwei “Coffee” und zwei “Mineral Water” bestellt. Schau selbst, was uns serviert worden ist…! Wenn das keine Gedankenübertragung war!
Hier gehts zu meiner Reportage “Sommertage in der russischen Provinz“, die soeben erschienen ist.
Gesehen in Rom
Carlos Gardel, der Mann, der die Pomade salonfähig gemacht hat. Held der Porteñas, Ikone des Tango (schönstes Liebeslied; “El día que me quieras”). Gesehen in Rom:
Grazie per la foto, Ornella!
Gesehen in Vientiane
Gesehen in Phnom Penh
Aerobic-Lektion an der Flusspromenade von Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas. Ausser dem Instruktor ist praktisch keiner im Rhythmus…!




















