Mit ‘NYC’ getaggte Artikel

Mittwoch, 02. Februar 2011

New-York-Dossier: Meine Tipps!

Eine kleine Bemerkung vorneweg: Es gibt in New York soooo viele tolle Dinge, eine eigentliche (übersichtliche) Liste lässt sich gar nicht erstellen. Dies ist nur eine gaaaaaanz kleine Auswahl mit ein paar Tipps, die ich gerne weitergebe!

- Zur Einstimmung: Reinhören auf Simfy, hier gehts zu meiner New-York-Playlist.
- Trinken (ohne Aussicht, aber mit Sand unter den Füssen): Surfbar, Williamsburg
- Trinken (mit Aussicht UND mit Plastikgras unter den Füssen): Le Bain, Meatpacking District
- Essen (italienisch, wie bei Mamma Mia, aber ohne Chianti-Mief): Falai, Lower East Side
- Essen (asiatische Dim Sum, wie bei Jackie Chan, aber ohne Knochensplitter): Buddakan, Chelsea
- Anschauen (für die Bildung, Thema Stadtgeschichte): Tenement Museum, Lower East Side
- Anschauen (fürs Foto): Watertaxi Beach, Queens
- Schlafen (mit limitierter Kreditkarte): Hotel on Rivington, Lower East Side
- Schlafen (mit unlimitierter Kreditkarte): Andaz Fifth Avenue
- Einkaufen
(fürs Bettvergnügen): Babeland, Lower East Side
- Einkaufen (fürs Budget): Uniqlo und Victoria’s Secret (beide im Soho, am Broadway)
- Zum Ausklang: Der etwas andere New-York-Film, “City Island” mit Andy Garcia und Emily Mortimer, über eine schrecklich nette Familie auf einer kleinen Insel – eben City Island – in der Bronx.

Foto: Elisabeth Real

Dienstag, 18. Januar 2011

Ink48 – die neue Rooftop-Bar in NYC

Ich liebe ja – vielleicht hat mans gemerkt – Rooftop-Bars. Besonders in New York. Nun gibt es ein neues Mitglied, das Ink48. Es liegt in Midtown, an der 11. Avenue, auf dem Dach des gleichnamigen neuen Boutique-Hotels von Kimpton. Die Terrasse ist riesig – und vor allem blickt man mal von einer anderen Seite auf die Stadt. I LIKE!

Hier gehts zu weiteren New Yorker Rooftop-Bars, die ich mag: Le Bain, Hotel on Rivington und 230 Fifth.

Dienstag, 23. November 2010

Bluewin-Verweis auf meinen Blog

Bluewin.ch verweist auf seinen Reise-Seiten neu auf meinen Blog! Judihudi Geissefudi!!! Das freut mich natürlich riesig!

Und weils so schön ist, hier gleich nochmals einen Screenshot vom Verweis auf meinen Babeland-Post. Zitat: “Dieser Beitrag stammt aus dem Blog “Rollkoffer, Reisepass & Rigutto” von Stefanie Rigutto” – das geht runter wie Prosecco!

Mittwoch, 03. November 2010

Sexshop à la NYC: Babeland

Schmuddelige Sexshops, die man durch die Hintertür betritt – ein Auslaufmodell in New York. Zumindest in der Lower East Side (oder auch im SoHo). Babeland (94 Rivington Street oder 43 Mercer Street) hat das Sexshop-Business revolutioniert: Alles ist hell erleuchtet, ja fast schon klinisch, man pflegt einen spielerischen Umgang mit dem Thema, Paare lassen sich professionell beraten, die Auswahl ist enorm (und farbenfroh) – und wer hier reingeht, will durchaus gesehen werden…!

P.S. Ziemlich unterhaltsam sind übrigens auch die Videos auf der Babeland-Website, in denen Audrey voller Ernsthaftigkeit (fast schon wie eine Ärztin) die Funktion und Anwendung des Bestsellers “We-Vibe II” erklärt…!

Freitag, 08. Oktober 2010

Jeder ein kleiner Immigrant: Tenement Museum in New York City

Es muss ja nicht immer Shopping sein. Man darf in New York auch mal etwas für die Bildung tun! Und so besuchten wir das Tenement Museum (Orchard Street Nr. 97) in der Lower East Side. Museum ist der falsche Begriff, vielmehr schaut man sich typische Immigrantenwohnungen von 1900 und 1935 an. Meist siedelten sich die nämlich zuerst in der Lower East Side an, in sogenannten “Tenements”. Wem das schon zu viel Geschichte ist oder wen die 20 Dollar Eintritt reuen (Seid gewarnt: Ihr verpasst was!), der sollte zumindest den Buchladen des Tenement Museums besuchen – hier findet man Dokumentationen, eindrückliche Fotobücher, ja sogar Kochbücher, immer unter dem Thema Immigranten. Gefunden haben wir auch dieses Schild: “Italians Always Welcome!” Na, da sind wir aber froh!

Danach – back to the roots - sollte man sich ein paar Türen weiter bei BAG (Orchard Street Nr. 94) eine schöne Ledertasche gönnen:

Foto (“Italians Always Welcome”) by Elisabeth Real

Dienstag, 28. September 2010

New York, wieder mal von oben: Le Bain

Meine neue Lieblingsdachterrassenbar in New York: Le Bain auf dem Dach des Standard Hotels im Meatpacking District! Zwar hat man nicht - wie bei der Bar 230 Fifth, über die ich bereits gebloggt habe – eine Hammersicht aufs Empire State Building, dafür überblickt man vom Le Bain Manhattan viel besser – vom Financial District über den Hudson River bis nach Midtown. Abends könnte es Probleme geben mit dem Bouncer (“Are you on the list?”), doch die Terrassenbar ist auch nachmittags geöffnet (Do bis So jeweils ab 12 Uhr mittags). Perfekt also, um nach dem Shoppen im Meatpacking District zu entspannen, auf rosafarbenen Liegebetten, unter den Füssen der Plastikrasen!

Freitag, 03. September 2010

Simfy-Playlist zur Einstimmung auf NYC

Zur Einstimmung auf meine kommende NYC-Reise habe ich eine Simfy-Playlist zusammengestellt, in der sich alle Songs direkt oder indirekt um New York drehen. Übrigens (eine Frage, die ich mir auch gestellt habe), man braucht nicht online zu sein, um die Songs streamen zu können. Man kann die Playlist auf dem iPhone oder dem PC offline speichern, so dass man sie dann im Flugzeug hören kann.

Hier gehts zu meiner Simfy-Playlist “New York, New York”:

Englishman In New York, Sting
You Said Something, PJ Harvey
Ich war noch niemals in New York, Sportfreunde Stiller
Alphabet St., Prince
Empire State Of Mind, Jay-Z
Angel Of Harlem, U2
Mr. Cab Driver, Lenny Kravitz
American Boy, Estelle
New York Times, Cat Stevens
Scenes From An Italian Restaurant, Billy Joel
Walk On the Wild Side, Lou Reed

P.S. Und hier gehts zu meiner Playlist für lange Nachtflüge…!

Dienstag, 24. August 2010

Es biz dubios, aber günstig: Ein neues Lederjäckli von der Orchard Street, NYC

Der Herbst kommt, Mist. Aber immerhin hat man dann einen guten Grund, sich eine schöne neue Lederjacke zu leisten (naja, dafür muss es nicht Herbst werden, aber egal…)! Als ich das letzte Mal in New York war, habe ich mir an der Orchard Street in der Lower East Side (zwischen Rivington und Delancey) eine neue Lederjacke gekauft. Hier reiht sich ein Ledershop an den nächsten, der Weg gleicht einem Spiessrutenlauf (vergleichbar mit der Fashion Street in Mumbai). Es sieht alles ziemlich improvisiert, ja fast dubios aus, die Shops sind nix schönes, doch die Auswahl ist riesig und Daniel’s Leather (130 Orchard Street) zum Beispiel hat sogar einen Online-Shop. Die Preise kann man ziemlich runterhandeln (danke, Cécile) und man findet Marken, die sonst viel teurer wären (aber natürlich sind es auch nicht die neusten Kollektionen). Ecco mein Schnäppchen:

Montag, 21. Juni 2010

Trinkgeld in NYC – die goldene Regel

Und gleich nochmals etwas zum Thema NYC: Trinkgelder. Eine leidige Sache in Amerika. Leidig deshalb, weil man als Tourist  in einem Restaurant oder einer Bar nie so richtig weiss, wie das jetzt genau funktioniert mit dem Trinkgeld. Man weiss vielleicht gerade noch, dass das Trinkgeld einen Grossteil des Salärs der Kellner ausmacht – aber wieviel ist denn nun angemessen?

Es gibt eine einfache Regel, mit der ich in NYC immer gut gefahren bin: double the tax! In New York ist es üblich, bei gutem Service 20 Prozent Trinkgeld zu geben (bei schlechtem Service sollte man immerhin fünf Prozent drauf schlagen – vielleicht war der Kellner eine Lusche, aber allein die Tatsache, dass er das Essen, Trinken und Besteck gebracht hat, gilt als Trinkgeld-würdig). Die Local Sales Tax in NYC beträgt derzeit 8,875 Prozent – wenn man also den Betrag verdoppelt und noch etwas aufrundet, sind die meisten Kellner sehr zufrieden. (Ein Beispiel: Man isst für 100 USD, die Tax (die auf die 100 USD drauf geschlagen wird) beträgt dann 8,8 USD – also gibt man nach Adam Riese etwa 20 USD Trinkgeld. Klaro?)

Mittwoch, 07. April 2010

AWESOME! FANTASTIC! AMAZING!

Manchmal habe ich das Gefühl, das Englisch der Amerikaner besteht nur aus Übertreibungen. Alles ist “gorgeous”, “fantastic”, “unbelievable” und vor allem “AWESOME”! Im schicken Restaurant Buddakan in New York, das nach eigenen Angaben ”Shanghai Cuisine” serviert, kamen jedoch auch wir nicht umhin, das Essen – ganz schweizerisch – nur als «good» zu titulieren. Meine Freundin Cecilia rastete ob ihrer Dim Sum beinahe aus («Oh, my God! Oh, my God!»). Und so überlegten wir uns fieberhaft, wie wir der netten Kellnerin (Typ Jessica) mitteilen konnten, dass uns das Essen wirklich geschmeckt hat.  Wir tuschelten gerade, als sie fragte: «Alright, guys, how’s everything?» Und bella Cecilia antwortete voller Inbrunst: “Amazing!” Da freute sich sogar Jessica (so wie Dagobert Duck mit den Dollar-Zeichen im Auge). Mein “incredible” ging dabei völlig unter.

Der Dessert war übrigens ebenfalls AWESOME!

Buddakan, 75 9th Ave New York, www.buddakannyc.com

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