Mit ‘Züri Downtown Switzerland’ getaggte Artikel
Zürich, 3.2.2012, 9.15 Uhr, -10°
FESPO 2012, Zürich – ein Gaudi!
It’s Fespo-time! Eigentlich wollte ich dieses Jahr passen und das Feld den sammelwütigen Rentnern überlassen, doch mein Ex-SMS-Nachrichtendienst-Kollege Adrian Haut, der die Medienarbeit für die Fespo macht, hat mich mit der Hoffnung auf einen Mojito geködert (sie war vergebens, so viel vorweg…).
Stattdessen testeten wir die (wirklich bequemen) Sessel von Car Rouge, der zur Eurobus-Flotte gehört, wählten auch gleich unseren Busfahrer des Vertrauens aus, ergatterten uns am Italien-Stand ein paar Salami-Rädli (Verkäufer: “Buono, no?”) und stürmten glückselig das Buffet des deutschen Fremdenverkehrsamtes, wo man uns einen leckeren Rosé-Prosecco servierte und – sehr wichtig – grosszügig nachschenkte:
Anschliessend liess es sich Adrian Haut nicht nehmen, mit dem flauschigen Kapitäns-Teddy zu kuscheln…
…während ich mir einen Gratis-Kaffee brühen liess (Hauptsache gratis):
Wir informierten uns über die neuen Helvetic-Flüge nach Mecklenburg-Vorpommern (wo ich im Sommer hin will), sprangen in einen Pool weisser Bälle, erkämpften uns einen Messe-Rabatt-Gutschein von Tui und eine praktische Umhängetasche von Helvetic Tours (für all die Kataloge)…
…und prägten uns ein, welche Stände (im Bild derjenige des Gastlandes Costa Rica) die schönste Pflanzendekoration hatte, die wir am Ende der Fespo – wie das offenbar viele Messebesucher machen – abzustauben gedenken…!
Kurz: Es war ein Gaudi! Die Messe läuft noch bis Sonntagabend, 18 Uhr.
Restaurant Ascot, Zürich
Neulich war ich im Restaurant Ascot am Tessinerplatz in Zürich, das zum gleichnamigen Hotel gehört. Mir gefiel der old british style, der schon fast etwas antiquarisches ausstrahlte, aber auf gute Art. An der Decke dunkles Täfer, am Boden ein karierter Teppich – heaven! Endlich mal ein Ort in Zürich, an den kein Interior Designer Hand angelegt hat!
Obwohl man mir das berühmte Roastbeef vom Wagen ans Herz legte, wählte ich – als alter Club-Sandwich-Hase – das, genau, Club Sandwich! Es schmeckte hervorragend: Das Poulet war zart, der Toast knusprig und der Speck noch knuspriger. Nur das elegante Verspeisen nach britischer Art ging gründlich in die Hose – aber das ist man sich ja von Club Sandwiches gewohnt…!
Restaurant Ascot, Tessinerplatz 9, 8002 Zürich, Tel. 044 208 14 14, www.ascot.ch
Mein Reisejahr 2011 – die Liste
Zum Jahresende habe ich erneut eine Liste verfasst. Dieses Mal: Wo ich 2011 überall war. Jeeeehhh! Aufgenommen wurden – wie vergangenes Jahr – nur Orte, wo ich mindestens eine Nacht verbracht habe (also nicht nur ein paar Stündchen auf dem Liegestuhl gesessen habe). 62 Destinationen sind so zusammen gekommen, verteilt auf alle fünf Kontinente…! Ay, caramba! HAPPY NEW YEAR!
Berlin, Deutschland
Besançon, Frankreich
Broome, West-Australien
Buenos Aires, Argentinien
Canal de la Marne, Frankreich
Cape Range National Park, West-Australien
Chalki, Griechenland
Cuasso al Monte, Italien
Cusco, Peru
Cottonwood, Arizona, USA
Davos, Schweiz
Eglisau, Schweiz
Elm, Schweiz
Exmouth, West-Australien
Florenz, Italien
Frauenfeld, Schweiz
Fresno, Kalifornien, USA
Gondo, Schweiz
Gotthard-Pass, Schweiz
Greve in Chianti, Italien
Gruyère, Schweiz
Gstaad, Schweiz
Kaluga, Russland
Kandersteg, Schweiz
Kangaroo Island, Australien
Kapstadt, Südafrika
Kleinwalsertal, Österreich
Kos, Griechenland
Kratie, Laos
Lima, Peru
Lenzerheide, Schweiz
London, England
Los Angeles, USA
Madiswil, Schweiz
Marseille, Frankreich
Martigny, Schweiz
Montefalco, Italien
Nouméa, Neu-Kaledonien
Pakse, Kambodscha
Peñafiel, Spanien
Perth, West-Australien
Phnom Penh, Kambodscha
Playa d’en Bossa, Ibiza
Pontresina, Schweiz
Port-Lesney, Frankreich
Quintanilla de Onésimo, Spanien
Rhodos, Griechenland
Rom, Italien
São Paulo, Brasilien
Scuol, Schweiz
Siem Reap/Angkor Wat, Kambodscha
Siena, Italien
Sierre, Schweiz
Singapur
Sydney, Australien
Tarussa, Russland
Tokio, Japan
Tombstone, Arizona, USA
Tucson, Arizona, USA
Vientiane, Laos
Weggis, Schweiz
Zürich, Schweiz
Hier gehts zu meinem Reisejahr 2010!
Rigutto testet – endlich – den A380!
Schon soooo lange wollte ich mal mit dem A380 fliegen, diesem Monsterteil von Flugzeug, das damals, als es in Zürich landete, von zigtausenden Schaulustigen bewundert wurde. Nun, endlich! Ich flog die Strecke Singapur-Zürich, in der Business Class im Oberdeck. Und zwar mit Singapore Airlines, die mich in Sachen Top-Service und Top-Essen einmal mehr nicht enttäuscht haben. Hier vier Dinge, die mir am A380 aufgefallen sind:
1. Der Sitz. Er ist so was von breit, dass ein Rigutto-Fudi zweimal drauf platz hat. Locker! Der Sessel ist dermassen breit, dass man sogar ein Extra-Armkissen (siehe rechts) braucht, weil die eigentliche Lehne zu weit entfernt ist!

2. Der “Do not disturb”-Knopf. Für ungestörtes Schlafen. Wie im Hotel. Nice!
3. Das Spiegelchen für die Dame von Welt.

4. Der Cappuccino zum Frühstück. Mehr Luxus up in the air geht nicht mehr.
Restaurant Mythos, Zürich
Für ein bisschen Griechenland-Feeling zu Hause empfehle ich das Restaurant Mythos am Stauffacher in Zürich. Ganz feine Pita mit Poulet, Pommes und all den giftigen Saucen, die dazu gehören. Küssen kann man nachher zwar nicht mehr – aber wer will schon küssen, wenn der Gaumen noch sehnsüchtig ans Mittagessen denkt?
Café Imbiss Mythos, Stauffacherstrasse 35, 8004 Zürich, Schweiz, Tel. 044 372 29 54
Hier gehts zu meiner Reportage über die Inseln Symi, Chalki und Nyssiros – Griechenland wie aus dem Bilderbuch.
Museum für Gestaltung, Zürich: Ausstellung zum Thema Hochhaus
Wer für Grossstädte wie New York, Hongkong, Shanghai oder London schwärmt, sollte sich diese Ausstellung im Museum für Gestaltung in Zürich zum Thema Hochhaus nicht entgehen lassen. Spannende Sache, findet Signora Rigutto! Dank dem neuen Prime Tower hat auch Züri Downtown Switzerland ein Plätzchen in der Ausstellung erhalten…! Im Bild das Projektmodell des Architekturbüros Gigon/Guyer:

Die Ausstellung Hochhaus dauert noch bis 2. Januar 2012.
Restaurant Sein, Zürich
Sein oder Nicht-Sein, das ist hier die Frage. Nicht-Sein ist zwar gut fürs Portemonnaie (mit 400 Franken für ein Nachtessen für zwei Personen muss man rechnen), doch Sein macht einfach mehr Freude. Martin Surbeck kocht wirklich fantastisch – ich habe mich sogar für das vegetarische Menü entschieden (obwohl ich Fleisch liebe), einfach, weil es dermassen gut tönte. Und das will was heissen! Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil.
Und so sieht Surbecks Vegi-Menü aus:
Ochsenherztomaten mit Mozzarella di Buffala
Passionsfrucht und Thaitianischer Vanille
Pikante Gazpacho mit Mandelschaum, frischen Mandeln und Kräuterbrot
Panierte sizilianische Auberginen mit Scamorza und marinierten Zucchettistreifen
Eierschwämmli-Salat im Eigelbnetz auf Bombareis mit Kräuter-Mayo
Marinierte Aprikosen mit Pistazienglace und Malabar-Pfeffer
Kostenpunkt: 150 Franken
Ok, ein bisschen habe ich geschummelt: Die Jakobsmuscheln vom “normalen” Menü wollte ich mir nicht entgehen lassen:
Restaurant Sein, Schützengasse 5, 8001 Zürich, Tel. 044 221 10 65, www.zuerichsein.ch























