Mit ‘Züri Downtown Switzerland’ getaggte Artikel

Freitag, 03. Februar 2012

Zürich, 3.2.2012, 9.15 Uhr, -10°

Freitag, 27. Januar 2012

FESPO 2012, Zürich – ein Gaudi!

It’s Fespo-time! Eigentlich wollte ich dieses Jahr passen und das Feld den sammelwütigen Rentnern überlassen, doch mein Ex-SMS-Nachrichtendienst-Kollege Adrian Haut, der die Medienarbeit für die Fespo macht, hat mich mit der Hoffnung auf einen Mojito geködert (sie war vergebens, so viel vorweg…).

Stattdessen testeten wir die (wirklich bequemen) Sessel von Car Rouge, der zur Eurobus-Flotte gehört, wählten auch gleich unseren Busfahrer des Vertrauens aus, ergatterten uns am Italien-Stand ein paar Salami-Rädli (Verkäufer: “Buono, no?”) und stürmten glückselig das Buffet des deutschen Fremdenverkehrsamtes, wo man uns einen leckeren Rosé-Prosecco servierte und – sehr wichtig – grosszügig nachschenkte:

Anschliessend liess es sich Adrian Haut nicht nehmen, mit dem flauschigen Kapitäns-Teddy zu kuscheln…

…während ich mir einen Gratis-Kaffee brühen liess (Hauptsache gratis):

Wir informierten uns über die neuen Helvetic-Flüge nach Mecklenburg-Vorpommern (wo ich im Sommer hin will), sprangen in einen Pool weisser Bälle, erkämpften uns einen Messe-Rabatt-Gutschein von Tui und eine praktische Umhängetasche von Helvetic Tours (für all die Kataloge)

…und prägten uns ein, welche Stände (im Bild derjenige des Gastlandes Costa Rica) die schönste Pflanzendekoration hatte, die wir am Ende der Fespo – wie das offenbar viele Messebesucher machen – abzustauben gedenken…!

Kurz: Es war ein Gaudi! Die Messe läuft noch bis Sonntagabend, 18 Uhr.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Restaurant Ascot, Zürich

Neulich war ich im Restaurant Ascot am Tessinerplatz in Zürich, das zum gleichnamigen Hotel gehört. Mir gefiel der old british style, der schon fast etwas antiquarisches ausstrahlte, aber auf gute Art. An der Decke dunkles Täfer, am Boden ein karierter Teppich – heaven! Endlich mal ein Ort in Zürich, an den kein Interior Designer Hand angelegt hat!

Obwohl man mir das berühmte Roastbeef vom Wagen ans Herz legte, wählte ich – als alter Club-Sandwich-Hase – das, genau, Club Sandwich! Es schmeckte hervorragend: Das Poulet war zart, der Toast knusprig und der Speck noch knuspriger. Nur das elegante Verspeisen nach britischer Art ging gründlich in die Hose – aber das ist man sich ja von Club Sandwiches gewohnt…!

Restaurant Ascot, Tessinerplatz 9, 8002 Zürich, Tel. 044 208 14 14, www.ascot.ch

Montag, 09. Januar 2012

Dieter Meiers “Atelier Bar”, Zürich

Früher gabs bei uns zu Hause zum Znacht immer “kalten Teller”. Will heissen: Brot, Käse, Aufschnitt, Joghurt – solche Sachen halt. Nun habe ich den perfekten “Kalten Teller”-Ort auch in Zürich gefunden, in der Atelier Bar, dem unkomplizierten, aber stilvollen Ableger von Dieter Meiers Bärengasse, gleich beim Paradeplatz. Dort wählt man aus zwischen verschiedenen Käsen und aufgeschnittenem Fleisch (der scharfe italienische Salami schmeckte vorzüglich), dazu gibts einen grossen Korb mit Brot. Alles zusammen bekommt man dort einen leichten, feinen Znacht für nicht einmal 20 Franken: eine Portion Fleisch für 8 Fr., eine Portion Käse für 6 Fr. plus ein Panaché für 5,50 Fr. Voilà!

Atelier Bar, Talacker 16, 8001 Zürich, Tel. 044 210 08 09, www.restaurant-baerengasse.ch

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Mein Reisejahr 2011 – die Liste

Zum Jahresende habe ich erneut eine Liste verfasst. Dieses Mal: Wo ich 2011 überall war. Jeeeehhh! Aufgenommen wurden – wie vergangenes Jahr – nur Orte, wo ich mindestens eine Nacht verbracht habe (also nicht nur ein paar Stündchen auf dem Liegestuhl gesessen habe). 62 Destinationen sind so zusammen gekommen, verteilt auf alle fünf Kontinente…! Ay, caramba! HAPPY NEW YEAR!

Berlin, Deutschland
Besançon, Frankreich
Broome, West-Australien
Buenos Aires, Argentinien
Canal de la Marne, Frankreich
Cape Range National Park, West-Australien
Chalki, Griechenland
Cuasso al Monte, Italien
Cusco, Peru
Cottonwood, Arizona, USA
Davos
, Schweiz
Eglisau, Schweiz
Elm, Schweiz
Exmouth, West-Australien
Florenz, Italien
Frauenfeld, Schweiz
Fresno
, Kalifornien, USA
Gondo, Schweiz
Gotthard-Pass, Schweiz
Greve in Chianti, Italien
Gruyère, Schweiz
Gstaad, Schweiz
Kaluga, Russland
Kandersteg
, Schweiz
Kangaroo Island, Australien
Kapstadt, Südafrika
Kleinwalsertal, Österreich
Kos, Griechenland
Kratie, Laos
Lima
, Peru
Lenzerheide, Schweiz
London, England
Los Angeles, USA
Madiswil, Schweiz
Marseille, Frankreich
Martigny, Schweiz
Montefalco, Italien
Nouméa, Neu-Kaledonien
Pakse, Kambodscha
Peñafiel
, Spanien
Perth
, West-Australien
Phnom Penh, Kambodscha
Playa d’en Bossa, Ibiza
Pontresina, Schweiz
Port-Lesney, Frankreich
Quintanilla de Onésimo, Spanien
Rhodos, Griechenland
Rom, Italien
São Paulo, Brasilien
Scuol, Schweiz
Siem Reap/Angkor Wat, Kambodscha
Siena, Italien
Sierre, Schweiz
Singapur
Sydney
, Australien
Tarussa, Russland
Tokio, Japan
Tombstone, Arizona, USA
Tucson, ArizonaUSA
Vientiane, Laos
Weggis, Schweiz
Zürich, Schweiz

Hier gehts zu meinem Reisejahr 2010!

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Rigutto testet – endlich – den A380!

Schon soooo lange wollte ich mal mit dem A380 fliegen, diesem Monsterteil von Flugzeug, das damals, als es in Zürich landete, von zigtausenden Schaulustigen bewundert wurde. Nun, endlich! Ich flog die Strecke Singapur-Zürich, in der Business Class im Oberdeck. Und zwar mit Singapore Airlines, die mich in Sachen Top-Service und Top-Essen einmal mehr nicht enttäuscht haben. Hier vier Dinge, die mir am A380 aufgefallen sind:

1. Der Sitz. Er ist so was von breit, dass ein Rigutto-Fudi zweimal drauf platz hat. Locker! Der Sessel ist dermassen breit, dass man sogar ein Extra-Armkissen (siehe rechts) braucht, weil die eigentliche Lehne zu weit entfernt ist!

2. Der “Do not disturb”-Knopf. Für ungestörtes Schlafen. Wie im Hotel. Nice!

3. Das Spiegelchen für die Dame von Welt. 

4. Der Cappuccino zum Frühstück. Mehr Luxus up in the air geht nicht mehr.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Restaurant Mythos, Zürich

Für ein bisschen Griechenland-Feeling zu Hause empfehle ich das Restaurant Mythos am Stauffacher in Zürich. Ganz feine Pita mit Poulet, Pommes und all den giftigen Saucen, die dazu gehören. Küssen kann man nachher zwar nicht mehr – aber wer will schon küssen, wenn der Gaumen noch sehnsüchtig ans Mittagessen denkt?

Café Imbiss Mythos, Stauffacherstrasse 35, 8004 Zürich, Schweiz, Tel. 044 372 29 54

Hier gehts zu meiner Reportage über die Inseln Symi, Chalki und NyssirosGriechenland wie aus dem Bilderbuch.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Museum für Gestaltung, Zürich: Ausstellung zum Thema Hochhaus

Wer für Grossstädte wie New York, Hongkong, Shanghai oder London schwärmt, sollte sich diese Ausstellung im Museum für Gestaltung in Zürich zum Thema Hochhaus nicht entgehen lassen. Spannende Sache, findet Signora Rigutto! Dank dem neuen Prime Tower hat auch Züri Downtown Switzerland ein Plätzchen in der Ausstellung erhalten…! Im Bild das Projektmodell des Architekturbüros Gigon/Guyer:

Die Ausstellung Hochhaus dauert noch bis 2. Januar 2012.

Mittwoch, 05. Oktober 2011

Restaurant Sein, Zürich

Sein oder Nicht-Sein, das ist hier die Frage. Nicht-Sein ist zwar gut fürs Portemonnaie (mit 400 Franken für ein Nachtessen für zwei Personen muss man rechnen), doch Sein macht einfach mehr Freude. Martin Surbeck kocht wirklich fantastisch – ich habe mich sogar für das vegetarische Menü entschieden (obwohl ich Fleisch liebe), einfach, weil es dermassen gut tönte. Und das will was heissen! Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil.

Und so sieht Surbecks Vegi-Menü aus:

Ochsenherztomaten mit Mozzarella di Buffala
Passionsfrucht und Thaitianischer Vanille
Pikante Gazpacho
mit Mandelschaum, frischen Mandeln und Kräuterbrot
Panierte sizilianische Auberginen mit Scamorza und marinierten Zucchettistreifen
Eierschwämmli-Salat im Eigelbnetz auf Bombareis mit Kräuter-Mayo
Marinierte Aprikosen mit Pistazienglace und Malabar-Pfeffer

Kostenpunkt: 150 Franken

Ok, ein bisschen habe ich geschummelt: Die Jakobsmuscheln vom “normalen” Menü wollte ich mir nicht entgehen lassen:

Restaurant Sein, Schützengasse 5, 8001 Zürich, Tel. 044 221 10 65, www.zuerichsein.ch

Mittwoch, 28. September 2011

Buenos Aires in der annabelle

Soeben ist meine Buenos-Aires-Reportage unter dem Titel “Un beso, Baires!” erschienen. Hier gibts die vollständigen (ungekürzten) Tipps dazu:

Anreise: Nach Buenos Aires gibt es keinen Direktflug. Entweder mit Iberia über Madrid oder mit Air France über Paris. Ab 1500 Franken. Argentinien liegt auf der Südhalbkugel. Beste Reisezeit sind Frühling und Herbst, also die Monate Oktober/November sowie Februar/März. Im Dezember und Januar ist es sehr heiss in Buenos Aires.

Hotels:
- Aura Suites Boutique Hotel: Hübsche Unterkunft im Viertel Palermo, zur Plaza Serrano, dem Dreh- und Angelpunkt der Ausgangsszene, sind es etwa zehn Gehminuten. Herrlich entspannter Garten.
- Hotel Elevage: Etwas unpersönliches Business-Haus, dafür an bester Lage im Microcentro, guter Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden.

Arrangement: Salinatours, der Mittel- und Südamerika-Spezialist von Travelhouse, bietet ein „City-Package Buenos Aires“ an. Zwei Übernachtungen im Hotel Elevage inkl. Transfers, private Stadtrundfahrt sowie Tangoshow mit Abendessen kosten ab 590 Franken. Weitere Angebote für Individual- und Rundreisen in Argentinien sowie Aufenthalte in Buenos Aires. (weiterlesen…)